Berliner Polizei schleicht sich neu mit Elektroantrieb lautlos an VerbrecherInnen ran

Köln. Die Berliner Polizei schleicht sich neuerdings lautlos mit Elektroantrieb an DiebInnen heran: Toyota hat der Berliner Polizei im Rahmen ihrer "Initiative 120" drei Toyota Prius übergeben. Mit den drei Hybridfahrzeugen und acht weiteren Autos mit alternativem Antrieb will die Behörde der Bundeshauptstadt ihren Fuhrpark umweltverträglicher gestalten und den CO2-Ausstoß ihrer Flotte verringern.
Die Fahrzeuge wurden von Michael Heise, Leiter Vertrieb und Marketing, Toyota Geschäftskunden Service, an die Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers übergeben.
Für die nächsten Jahre plant die Polizei Berlin die Anschaffung weiterer Fahrzeuge mit CO2-Emissionen von unter 120 g/km; dieser Wert hat dem weltweit einmaligen Projekt seinen Namen gegeben. Das Unterschreiten dieser Emissionsgrenze ist für den Toyota Prius kein Problem: Denn er legt immer wieder Etappen seiner Fahrstrecke rein elektrisch zurück. Damit können die Einsatzkräfte sich nicht nur lautlos an die Verbrecher heranschleichen, sondern sind dabei auch noch lokal emissionsfrei unterwegs.
Das erfolgreichste Hybridfahrzeug der Welt weist CO2-Emissionen von lediglich 89 g/km bei einem Durchschnittsverbrauch von 3,9 Litern je 100 Kilometer auf. Das schont bei den heutigen Benzinpreisen auch die Geldbeutel der SteuerzahlerInnen. Hoffentlich werden viele weitere Polizeicorps von ihren protzigen und nur schon vom Anblick her die SteurzahlerInnen ärgernden BMWs und Mercedes wegkommen und auf umweltfreundliche, günstige Fahrzeuge der Kölner Toyota-Werke umsteigen.
Quelle und Bild: Toyota Deutschland




















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